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Behandlung nach Tumorerkrankungen in der Logopädie

 

Behandlung von

  • Sprechstörungen (Dysglossien)
  • Schluckstörungen (Dysphagien) und/oder
  • Stimmstörungen (Dysphonien)

nach Tumorerkrankungen im Mund-/ Halsbereich.

 

Bei Tumorerkrankungen kann es in Folge von Operationen, von Bestrahlungen und/oder nach Chemotherapien zu Beeinträchtigungen beim Schlucken (Dysphagie), beim Sprechen (Dyslossie) und/oder auch bei der Stimmgebung (Dysphonie) kommen.

  • Sprechstörungen bei Tumorerkrankungen führen dazu, dass der Betroffene von seiner Umwelt schlechter verstanden wird. Ziel der logopädischen Therapie ist deshalb, die Sprechverständlichkeit und damit auch die Kommunikationsfähigkeit des Betroffenen zu verbessern. Deshalb wird einerseits angestrebt, die Kraft und Beweglichkeit der am Sprechen beteiligten Muskulatur zu verbessern, andererseits, einen eventuellen Substanzverlust der Muskulatur (z. B. der Zunge) bestmöglich zu kompensieren.
  • Mehr Informationen zu Schluckstörungen nach Tumorerkrankungen finden Sie unter Schluckstörungen.
  • Durch Operationen aber auch nach Bestrahlungen kann es zu Stimmstörungen kommen. Mögliche Symptome sind beispielsweise Heiserkeit bis hin zu Stimmlosigkeit oder auch Atemprobleme sowie große Anstrengung bei der Stimmgebung. Eine Stimmtherapie hat das Ziel, die Stimmqualität so weit als möglich zu verbessern, die Stimme belastbarer zu machen und die Anstrengung, Stimme zu produzieren, zu reduzieren.

 

 

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